- Philosophy of Psychology, 20th Century Mexico, Narrative Psychology, Loss and Trauma, Posttraumatic Stress Disorder (PTSD), Financial Sociology,economics of Households,economic Psychology,new Institutional Economics,history of Economic Thought,globalization,civilization Development,economic Theory,households Savings,trust,public and Private Partnership,social Responsibility, and Research Methodologyedit
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Research Interests: Ethics and Social Role
Research Interests: Ethics and Attribution
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ABSTRACT
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1 = 51,50% of psychology; 56,58% of cluster A 2 = 35,43% of physics, 72,58% of cluster B 3 = 39,23% of biology, 43,97% of cluster C 4 = 53,85% of sociology, 79,82% of cluster D * these "prototypical cases" were used for further... more
1 = 51,50% of psychology; 56,58% of cluster A 2 = 35,43% of physics, 72,58% of cluster B 3 = 39,23% of biology, 43,97% of cluster C 4 = 53,85% of sociology, 79,82% of cluster D * these "prototypical cases" were used for further ANOVA
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Die Studie versucht die Frage zu beantworten, ob verschiedene soziale Rollen zu unterschiedlichen Entscheidungen und Rechtfertigungen bezüglich ethischer Probleme führen. Versuchspersonen (N = 682) wurden gebeten, entweder zu einem... more
Die Studie versucht die Frage zu beantworten, ob verschiedene soziale Rollen zu unterschiedlichen Entscheidungen und Rechtfertigungen bezüglich ethischer Probleme führen. Versuchspersonen (N = 682) wurden gebeten, entweder zu einem wirtschaftlichen (Soll die Produktion ins Ausland verlegt und dadurch Arbeitsplätze gestrichen werden?) oder zu einem medizinischen Problem (Sollen Gene manipuliert werden, um den Ausbruch von Erbkrankheiten zu verhindern?) eine Entscheidung zu treffen, wobei sie sich in eine beziehungsreiche soziale Rolle hineinversetzen sollten (z.B. Externer Berater, Forscher, Politiker). Danach sollte die getroffene Entscheidung anhand einer Wichtigkeitseinschätzung von vier klassischen, ethischen Positionen gerechtfertigt werden: Hedonismus, Intuitionismus, Utilitarismus und Deontologie. Es hat sich herausgestellt, dass die Wichtigkeitseinschätzungen der ethischen Grundpositionen mit dem Kontext (Medizin, Wirtschaft) kaum variieren. Vor allem wird der Utilitarismus, ...
Angeregt durch eine publikation von Klein (1995) wurden den Ergebnissen des wertewandels in der Bundesrepublik Deutschland (West) in dem zeitraum von 1973 bis 19922 gemessen mit dem Inglehart-Index nachgegangen. Hierzu wurde zum einen ein... more
Angeregt durch eine publikation von Klein (1995) wurden den Ergebnissen des wertewandels in der Bundesrepublik Deutschland (West) in dem zeitraum von 1973 bis 19922 gemessen mit dem Inglehart-Index nachgegangen. Hierzu wurde zum einen ein statistisches Modell der Erwartungsverteilung bei der gewählten Meßvorschrift ohne systematische Einfluss eine wertprarerenz herangezogen, zum anderen die Arbeitslosenquote und die Inflationsrate a1s objektive Beurteilungen der gesellschaftlichen Verhältnisse. Nach diesen beiden MaBstäben zeigt sich, daß nur ein relativer wertewandel in einer kurzen zeit stattgefunden hat. Ein absoluter Wertewandel ist nie zu beobachten gewesen, wenn man den Inglehart_Index verwendet. Ferner beträgt die multiple Korrelation zwischen Materialistenrate und dan beiden objektiven Indikatoren R = 0.90 und zwischen postmaterialisten und den beiden objektiven Indikatoren R = 0.88. Offensichtlich misst der Inglehart-Index allein Werteinstellungen, und keine fundamentalen W...
Die Notwendigkeit und gleichzeitig die Brisanz der Studie ergaben sich aus den politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in den letzten drei Jahren in Deutschland. Es bestand die wohl einzisartise Chance, in einer Studie - a1s... more
Die Notwendigkeit und gleichzeitig die Brisanz der Studie ergaben sich aus den politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in den letzten drei Jahren in Deutschland. Es bestand die wohl einzisartise Chance, in einer Studie - a1s Iststandsanalyse Populationen gleicher historischer Herkunft und Sprache aber 40 Jahre mit jeweils unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen konfrontiert, ztJ vergleichen. 1n Hinblick auf die nunmehr gemeinsame wirtschaftliche Entwicklung der bis dato getrennten Wirtschaftssysteme erhäIt die Frage nach dem Verhältnis von Arbeit und Persönlichkeit eine besondere Bedeutung. Es könnten sich, in Abhängigkeit von der Zugehörigkeit z1r einem bestimmten Wirtschaftssystem, unterschiedliche Sti1e, Arbeitsgewohnheiten heraussebildet haben In der allgerneinen öffentlichkeit werden nach wie vor generelle Unterschiede zwischen " ost - und westdeutschen "Arbeitnehmern behauptet. Wir wollten diese Annahme in Bezug auf berufsrelevante Eigen...
Die Beschäftigung mit den soziodemographischen Merkmalen der Studentenschaft vermittelt einen Einblick in die Ansprechpartner für die Lehre. Diese Analyse ist bereits an anderer Stelle durchgeführt worden (für die Psychologie allgemein... more
Die Beschäftigung mit den soziodemographischen Merkmalen der Studentenschaft vermittelt einen Einblick in die Ansprechpartner für die Lehre. Diese Analyse ist bereits an anderer Stelle durchgeführt worden (für die Psychologie allgemein siehe Baumann, l995; für den Fachbereich Hamburg, siehe Witte, l995). Daß diese soziodemographischen Merkmale sich auch auf Vorstellungen und Erwartungen an das Studium auswirken, ist punktuell für die Sozialpsychologie aufgezeigt worden (Witte & Wilhelm, l995). Jetzt soll als nächster naheliegende Schritt eine Analyse der DoktorandInnen vorgenommen werden. Hierzu wird die Gesamtheit aller Promotions-Abschlüsse am Fachbereich Psychologie in Hamburg aus den letzten fünf Jahren, zwischen 1990 und 1994 einschließlich, herangezogen. Diese Totalerhebung ermöglicht es, sich einen Überblick über die sozialen Charakteristika unserer DoktorandInnen zu verschaffen.
Group situation theory has been developed as a general-framework in order to integrate different theoretical approacbes in the area of small group research. Ist development is based on some fundamental assumptions combining normative... more
Group situation theory has been developed as a general-framework in order to integrate different theoretical approacbes in the area of small group research. Ist development is based on some fundamental assumptions combining normative influences with an information integration process of the individual group member. Under these basic assumptions as guidelines the social impact theory has been integrated into the group situation theory which results in an extended group situation theory. After this extension of the otherory the similarities of this approach with the social decision schemes has been discussed. The predictions are very similar, but the kind of theories are different: Social decision schemes is a family of descriptive models predicting the transformation of a group members distribution after discussion using qualitative choices; EGST is a family of information integration processes giving an explanation why a given change has happened after discussion using also quantit...
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Wegen der baldigen Umstellung der Währung von der D-Mark zum EURO wird der augenblickliche Wissensstand und die Einstellung zur neuen Währung untersucht. Es sind eine positive Entwicklung der Einstellung und eine gute Kenntnis zu... more
Wegen der baldigen Umstellung der Währung von der D-Mark zum EURO wird der augenblickliche Wissensstand und die Einstellung zur neuen Währung untersucht. Es sind eine positive Entwicklung der Einstellung und eine gute Kenntnis zu beobachten. Die vergangenen Kampagnen waren erfolgreich. Als besondere Zielgruppe, für die besondere Aufklärungsmaßnahmen noch durchzuführen sind, hat sich die Gruppe der Frauen über 65 Jahre herauskristallisiert. Because of the soon change of the currency from D-Mark to EURO the now existing amount of knowledge and the attitude to the new currency is analysed. A positive attitudinal development and a increase of knowledge could be observed. The campaigns ago were successful. A special reference group, for whom specific campaigns should be organized are women older than 65.
Die Entwicklung einer Systematik für die verschiedenen Beurteilungskriterien bei der Einschätzung und Bewertung von Gruppenleistungen wird vorgestellt. Erst vor dem Hintergrund einer Güteklassifikation können die unterschiedlichen... more
Die Entwicklung einer Systematik für die verschiedenen Beurteilungskriterien bei der Einschätzung und Bewertung von Gruppenleistungen wird vorgestellt. Erst vor dem Hintergrund einer Güteklassifikation können die unterschiedlichen Aussagen über Gruppenleistungen verglichen werden. Die dargestellte Systematik unterscheidet zwischen erlebnisorientierten Passivkriterien, die die Wirkung der Gruppensituation erfassen und theoriegeleiteten Aktivkriterien, die die Güte der Zielerreichung bei der Aufgabenbewältigung bewerten. Ferner wird unterschieden zwischen Individual- und Gruppenkriterien. Mit Hilfe diese Systematik lassen sich einige wissenschaftliche Diskussionen als auf inkompatiblen Beurteilungskriterien beruhend entschlüsseln, und ebenso anwendungsorientierte Hinweise für die Gestaltung von Gruppenprozesen entwickeln, die sich auf einheitliche Bewertungskriterien beziehen.
Der Begriff der Sozialisation wird, je nach Perspektive, sehr unterschiedlich expliziert. Dadurch ist eine Vielzahl von Einzelkenntnissen generiert worden, die manche Prozesse transparent und verständlich machen. Diese verschiedenen... more
Der Begriff der Sozialisation wird, je nach Perspektive, sehr unterschiedlich expliziert. Dadurch ist eine Vielzahl von Einzelkenntnissen generiert worden, die manche Prozesse transparent und verständlich machen. Diese verschiedenen Ansätze und Erkenntnisse sollen hier miteinander zu einem Rahmenkonzept zusammengeführt werden, um sich dem komplexen Begriff der Sozialisation stärker nähern zu können. Zu erst werden Theorien und ihr Bezug zu einer systemischen Konzeption sowie einige Forschungsergebnisse vorgestellt. Hierbei wird der Bogen vom Individualsystem-Niveau zum Makrosystem-Niveau gespannt. Das Rahmenkonzept bietet eine erste Formalisierung des Sozialisationseffekts, deren Funktion anhand ausgewählter Ergebnisse dargestellt wird. Weitergehend wird das Zusammenspiel von Evolution und Kultur und den resultierenden Folgen für die Grenzen und Möglichkeiten der Sozialisation diskutiert. Ziel ist es, eine erweiterte systemtheoretische Sichtweise von sozialisationsbedingten Prozesse...
Notwithstand.ing the body of venerable and formidabie criticism (e.g., Birnbaum, 7962; Bakan, 1966; Meehl, 1967; Morrison & Henkel, 1970)' demand remains unwavering for inferential argument articulated via si,gnificance' To date there are... more
Notwithstand.ing the body of venerable and formidabie criticism (e.g., Birnbaum,
7962; Bakan, 1966; Meehl, 1967; Morrison & Henkel, 1970)' demand remains unwavering
for inferential argument articulated via si,gnificance' To date there are several
porriüI" grounds for this persistence; perhaps foremost of these being a certain objecti'ity
obtrin"d from aigorithmic qualification of results. Relieved of the burden
äf ,".jt qualification, research requires only the null hlpothesis prediction. In this
paper *= .turrd with previous objection to the current standard by arguing that its
,rr"g" has lndesirable effects on theory development and therefore should be modified
so that prediction takes a more specific form. Having discussed this and in view of
other considerations, an alternative is put forward and discussed'
7962; Bakan, 1966; Meehl, 1967; Morrison & Henkel, 1970)' demand remains unwavering
for inferential argument articulated via si,gnificance' To date there are several
porriüI" grounds for this persistence; perhaps foremost of these being a certain objecti'ity
obtrin"d from aigorithmic qualification of results. Relieved of the burden
äf ,".jt qualification, research requires only the null hlpothesis prediction. In this
paper *= .turrd with previous objection to the current standard by arguing that its
,rr"g" has lndesirable effects on theory development and therefore should be modified
so that prediction takes a more specific form. Having discussed this and in view of
other considerations, an alternative is put forward and discussed'
